Seit Vitalis Sieg gegen Juan Carlos Gomez in Stuttgart ist vieles geschehen. Zum einen will Vitali einen Kampf gegen Nicolai Walujew, zum anderen aber muss Vitali Klitschko vor dem gewollten Kampf seinen WBC-Weltmeistertitel im Schwergewicht verteidigen. Laut des Blogs Boxen-Boxen fordert die World Boxing Cuncil einen WM-Kampf im eigenen Verband. Und zwar muss Vitali Klitschko sich wohl in den nächsten 120 Tagen widerwillig gegen den 40-jährigen Oleg Maskajew verteidigen, obwohl dieser im WBC-Ranking auf Platz 7 ist und normalerweise keinen Anspruch auf einen Titelkampf hat. Oleg Maskajew hat seinen letzten richtigen Kampf im März 2008 ausgefochten. Er verlor den Kampf gegen Samuel Peter durch ein technisches K.O. . Der gleiche Samuel Peter, den Vitali Klitschko im Oktober 2008 in Grund und Boden boxte. Oleg Maskajew verspottet Vitali in einem Gedicht als “kindisch” und nennt ihn ein “Chicken” (Feigling), das einem Boxkampf mit “faulen Tricks” aus dem Weg gehen will ( Zitat aus einem Artikel von Boxen-Boxen ). Warum feige aus dem Weg gehen? Es ist eher ein Kampf auf den Oleg Maskajew keinen Anspruch hat.
Vitali Klitschko strebt an alle Weltmeisterschaftsgürtel in den Besitz der Familie Klitschko zu bringen. Es fehlt nur noch der WBA-Gürtel, den momentan Nicolai Walujew aus Rußland besitzt. Nach seinen Sieg über Juan Carlos Gomez kündigte Vitali Klitschko an, dass es einen Kampf gegen den Russen Nicolai Walujew geben wird. Wenn es nach Vitali ginge, sagte er selbst, würde der Kampf noch diesen Sommer stattfinden. Jedoch sind, manchen Quellen zu folge, die Promoter von Walujew gegen diesen Kampf.
Meine Meinung dazu ist, dass dieser kampf auf jeden Fall stattfinden sollte, da es für die Zuschauer ein sehr spannender kampf werden würde. Beide Boxer haben sehr viel Kraft in ihren Schlägen und besonders für Vitali wäre es eine neue Herausforderung, da Nicolai Walujew von der Größe her schon etwas anderes ist als seine vorherigen Gegner.
Am vergangenen Samstag Abend fand in Stuttgart der Kampf zwischen Vitali Klitschko und Juan Carlos Gomez statt. Lang ersehnt und heiß in den Medien gepuscht, war es endlich soweit. Gomez, der sich schon im Vorhinein zum Sieger erklärte, trat nun gegen “Dr. Eisenfaust” Vitali Klitschko an.
Der Kampf begann. Vitali wie Gomez, beide zogen das Tempo an. Es war jedoch für Klitschko nicht alt zu leicht sich an einen solch offensiven Gegner zu gewöhnen, zumal er dazu auch noch Rechtsausleger war. Die ersten Runden fielen Vitali nicht all so leicht, jedoch behielt er die Oberhand. Der Zwischenstand der Punktrichter bewies dies. Nach der vierten Runde viel das Ergebnis für Klitschko aus. Er stand zwei Runden in Führung.
In Runde 7 ( 1:13 Minute ) fiehl Gomez dann zu Boden. Vitali musste in seine Ecke und Gomez wurde bis 8 angezählt, konnte jedoch dann weiterkämpfen. Dann folgte nur noch der Fausthagel von Dr. Eisenfaust bis es dann auch noch in Runde 7 bei 34 Sekunden erneut zum Fall von Gomez kam. Er riss Vitali mit runter, der darauf locker wieder aufsteht. Erneut wurde Gomez angezählt, aber konnte auch dieses Mal wieder weiterkämpfen. Es folgte wiederum ein weiterer Fausthagel Vitali’s den Gomez bis zum Ende der Runde einsteckte.
In Runde 8 nackte die Anstrengung an beiden Boxern. Beide setzten seltener Schläge ab als zu vor. Die Anstrengung war ihnen förmlich ins Gesicht geschrieben. Zum Ende der Runde gab Vitali nochmal Gas und ließ noch einmal einen Faustregen über Gomez ergehen, bis sich Gomez sogar wegdrehen musste, weil es ihm zu viel wurde.
In der neunten Runde hat Vitali dann einen schöne rechte Gerade mitten ins Gesicht von Gomez geschlagen. Danach waren sie aneinander geraten, so dass Vitali mit Ellebogen versehentlich gegen den Kopf von Gomez kam. Vitali erhielt dafür einen Strafpunkt. Darauf ließ Vitali sofort einen Fausthagel auf Gomez loß, der auch direkt zu Boden fiehl. Er wurde wieder bis 8 angezählt, aber konnte dann wieder weiterboxen. Danach folgten von Vitali’s Seite her nur noch Fäuste, die dem Kampfrichter keinen Wahl ließen. Er brach den Kampf ab ( 1:11 Minute ). Vitali gewann den Kampf durch technisches K.O. .
Mike Tyson ist einer der berühmtesten, aber auch skandalösesten Schwergewichtsboxer der Welt. Aufgewachsen ist er in Brooklyn – New York. Dort lernte er wie er sagte “clever zu sein”. Jedoch verlief es dort alles andere als gut für ihn, bis er schließlich ins Jugendgefängnis musste. Dort wurde er von einem Ehemaligen Boxer endeckt, der ihm sagte: ” Entweder kommst du mit mir aus dem Gefängnis und fängst an zu boxen oder du bleibst im Gefängnis”. Tyson wählte natürlich die Gefängnisfrei Karte und begeisterte sich für Boxen. Er begeisterte sich so sehr fürs Boxen, das ihn noch eine Große Karriere erwartete….
Vorraussetzung für das Ausüben der allgemeinen Körperschule ist eine gesundheitsbewusste Ernährung. Bruce Lee trank viel Tee aber rührte zugleich niemals Kaffe an, denn er wusste, dass der Starke Kofeingehalt der körperlichen Fitness schaden würde. Er wusste genau, das eine ausgewogene Ernährung genauso zum Training gehörte wie das Training selbst. Deshalb ernährte er sich sehr gesund und rührte nichts an, was seinem Körper schaden konnte.
Im Training der allgemeinen Körperschule sollte das Joggen enthalten sein, denn es trainiert das Herz-, Kreislauf- und Atmungssystem. Der Ort sollte keine große Rolle spielen, da auf der Straße, am Strand, im Wald und sonst auch überall gelaufen werden kann. Das einzige was es zu beachten gibt, dass man die Strecken varriert damit es nicht irgendwann langweilig und eintönig wird. Desweiteren sollte beim laufen das Tempo varriert werden um einen besseren Trainingeffekt erzielen zu können. Das heißt zwischen durch sollten ein paar Sprints eingebaut werden ( für Schnellkraft) und nach jeden Sprint sollte locker augelaufen werden bzw. getrabt werden (lockern der Muskeln). Um euch ein Ziel zu setzen: Bruce Lee lief eine Strecke von ca. 7,5 km in ca. 25.
Eine weitere Methode um seine Ausdauer sowie Hermuskel und Beinmuskeln zu trainieren sind die berühmten Heimtrainier in Form eines Farrads und Cross-Trainers, wobei ich das letzter eher empfehlen kann. Crosstrainer trainieren im Gegensatz zum Farrad-Heimtrainer nicht nur die Beine, sondern auch die Arme. Bruce Lee hatte auch bei dem Farrad-Heimtrainer ein Ideal gesetzt und zwar fuhr er eine ganz Stunde lang 60 km/h.
Zu dem sollte auch das Seilspringen im Training berücksichtigt werden, da es nicht nur Herz-, Kreislauf- und Atmungsystem trainiert, sondern auch gleichzeitig die Leichtfüßigkeit fördert, die oft bei Boxern zu beobachten ist. Zu aller erst sollte das normale Seilspringen geübt werden. Dabei ist zu beachten, das der ganze Seilschwung aus den Handgelenken kommt, das heißt die Arme bleiben unbewegt und nur die Handgelenke schwingen das Seil. Die Füße sollte so wenig wie möglich vom Boden abheben (minimal).Um einen Blick in das Zeitnivau des Seilspringen zu bekommen kann es mit dem Joggen verglichen werden. 10 Minuten Seilspringen sind ca. 30 Minuten Joggen. Desweiteren kann es mit Boxrunden verglichen werden, dabei entspricht eine Runde Boxen (Eine Runde = 3 Minuten) ca. 3 Minuten Seilspringen. Wenn man einen optimalen Einstieg ins Training braucht, sollte 3 x 3 Minuten Seil gesprungen werden und dazwischen immer eine Minute Pause gemacht werden um die Muskeln am Anfang des Trainings nicht zu stark zu belasten, da es sonst zur vorzeitigen Ermüdung kommen kann. Eine Variation des Seilspringen wäre, dass auf einem Bein gesprungen wird und das andere Bein nach vorne gehalten wird. Das sollte man mit ein wenig Übung mit jeem Bein hinbekommen. Eine weitere Variation wäre bei jedem Spung das Bein welches nach vorne gehalten wird zu wechseln und dann allmählich das Tempo zu steigern.
Um mit der allgemeinen Körperschule abschließen zu können stelle ich noch kurz das Schattenboxen vor. Das Schattenboxen ist eine Art Kampf in dem sich jedoch der Gegner vorgestellt wird, das heißt er ist imaginär. Es sollte sich der schlimmste Gegner vorgestellt werden um sich in richtige Kampfstimmung bringen zu können. Zu beachten ist beim Schattenboxen, das man es nicht locker angehen sollte, sondern so wie in einem realen Kampf alles geben sollte. Ziel dieser Trainingsmethode ist es zum einen seine Muskeln vor einem Sparringskampf aufzulockern zum anderen die Verbesserung der Beinarbeit. Ein weiterer Nebeneffekt, wenn man bewusst daran arbeitet, ist die Verbesserung vom spontanen und intuitiven Ausführen von Techniken, sowie Gewinnung von Ausdauer und Schnelligkeit in der Ausführung von Techniken.
“Wissen ist nicht genug; Wir müssen Wissen anwenden können. Der Wille allein reicht nicht; wir müssen handeln.”, Bruce Lee.
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