Neu auf der Seite “Bruce Lee Jeet Kune Do”

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Die Seite Bruce Lee Jeet Kune Do wurde in den letzten Tagen etwas überarbeitet. Das Design und der Aufbau sind gleich geblieben, jedoch wurde die Seite um einiges erweitert.

Nun gibt es auf Bruce Lee Jeet Kune Do ein Kampfkunst-Linkverzeichnis, indem bald viele interessante Webseiten zur Kampfkunst und zum Kampfsport zu finden sein werden. Momentan ist noch recht wenig vorhanden, jedoch kann jeder der selbst eine Webseite mit Kampfkunst-Inhalten hat oder eine kennt, diese dort eintragen und vorschlagen. So kann das Kampfkunst-Linkverzeichnis stetig wachsen.

Das Gästebuch der Seite wurde auch erneuert und ist nun ohne Werbung anzutreffen, was warscheinlich vielen auf die Nerven gegangen ist.

Zuletzt wurde Bruce Lee Jeet Kune Do auch noch durch eine Kampfkunst-Toplist erweitert. Diese Toplist soll Kampfkunst-Seiten, -Blog’s und der gleichen die Chance geben, an Bekanntheit zu gewinnen. Die Toplist ist auch in soweit zuverlässig, dass alle Seiten in der Kampfkunst-Toplist erst zugelassen werden, wenn diese durch den Administrator geprüft und freigegeben werden. Somit ist es fast zu 100 % sicher, dass keine Spamseiten in der Toplist auftauchen. Also wer Lust hat kann sich bei Bruce Lee’s Kampfkunst Toplist anmelden.

Schaut doch einfach mal vorbei und schreibt eure Meinung ins Gästebuch.

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Kung Fu TV auf sevenload.com

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Jackie Chan in "Drunken Master"

Jackie Chan in "Drunken Master"

sevenload.com und Deutschland TV Marketing veröffentlichen ab sofort Film-Klassiker aus der Kung-Fu-Szene. Zum Auftakt der Kooperation zeigt sevenload “Das Todeslied des Shaolin” und “Der reißende Puma” im Kinokanal. Nutzer können sich kostenlos die Kult-Filme aus den 70er Jahren in voller Länge anschauen, sie bewerten und kommentieren. Das gesamte Angebot an Kung-Fu-Filmen wird regelmäßig erweitert und umfasst insgesamt neun Martial-Arts-Filme.

Zum Kung Fu TV

Quelle: pressebox.de

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Jetzt auch Lehrgangstermine

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Seit heute werden auf diesem Blog auch Lehrgangstermine zu den verschiedensten Kampfkünsten zu finden sein. Ich werde versuche so viele Terminlisten ( Lehrgangsraster ) hier aufzulisten wie ich finden kann. Momentan ist die Seite mit den Lehrgängen noch recht leer. Ich versuche jedoch in nächster Zeit viele Lehrgangsraster hier aufzulisten. Zu finden sind jetzt schon einigen Lehrgänge der Landesverbände des Ju-Jutsu. Falls interesse besteht einfach mal reinschauen.

Weiterhin bitte ich um eure Mithilfe in diesem Projekt, etliche Lehrgänge hier aufzulisten. Falls ihr Informationen über Lehrgänge habt, schickt sie mir per E-Mail ( markus_schwarz1(at)gmx.net ) zu. Ich würde mich sehr über Mithilfe eurerseits freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Schwarz

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Der Meister des Wing Chun, Lo Man Kam, Kung Fu wird 75

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Sifu Lo Man Kam an der Berliner Mauer

Sifu Lo Man Kam an der Berliner Mauer

Bereits zum dritten mal besucht der Meister des Wing Chun Kung Fu die Kampfkunstschule für Frauen und Mädchen „Schöner Frühling“ im Prenzlauer Berg.

Lo Man Kam gilt weltweit als einer der wichtigsten Meister des Wing Chun Kung Fu, der wohl effektivsten aller Kampfkünste. Sie ist vor allem auf schnörkellose Effizienz angelegt und ermöglicht es, sich ohne großen Kraftaufwand gegen stärkere Gegner zu behaupten.
Daher kann sie auch im hohen Alter noch effektiv eingesetzt werden. Nun wird Lo Man Kam, der weltweit Kurse und Seminare gibt am 25 Mai 75 Jahre alt.

Als direkter Verwandter des legendären Großmeisters aller Wing Chun Stile, Yip Man (1893 – 1972), ist er einer der letzten lebenden Kampfkünstler, die noch direkt von ihm ausgebildet wurden. Sein wohl berühmtester Trainingspartner war Bruce Lee, dessen Filme diese Kampfkunst einem breiteren Publikum nahegebracht haben.
Seit 1960 lebt er in Taiwan. Dort unterrichtet er unter anderem bis heute die SWAT (Special Weapon Attack Team) der taiwanesischen Polizei im waffenlosen Kampf. In seine Schule kommen heute Schüler aus der ganzen Welt. (www.lomankamwingchun.blogharbor.com)

Kontakt:
Kampfkunstschule Schöner Frühling
Christine Nossol
Hiddenseer Str. 6
10437 Berlin

Telefon: 030- 43 73 49 62
E-mail:
Web: www.schoener-fruehling.com

Das Wing Chun Kung Fu Kampfsystem ist über 300 Jahre alt und wurde ursprünglich von einer Frau entwickelt. Diese Tradition greift die Kampfkunstschule Schöner Frühling auf, so trainieren zur Zeit Mädchen und Frauen im Alter von 6 – 68 Jahren Wing Chun. Mit Lo Man Kam bietet die Schulleiterin Christine Nossol ihren Schülerinnen nun erneut die persönliche Weiterbildung durch den charismatischen Meister. Schöner Frühling ist übrigens die deutsche Übersetzung des chinesischen Wing Chun. Der Legende nach der Name der ersten Schülerin, die diesen neuen Kung Fu Stil erlernte. Sie besiegte im Zweikampf einen aufdringlichen Verehrer und heiratete den Mann ihres Herzens.

Die Kampfkunstschule Schöner Frühling feiert im Herbst 2009 ihr fünfjähriges Bestehen. Frauen, die Interesse an einem Probetraining haben, können gerne einen Termin vereinbaren. Der Einstieg in den Unterricht ist zu jeder Zeit möglich.

Quelle: openPR.de

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Asiatische Kampfkunst verringert das Schmerzempfinden

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In vielen asiatischen Kampfkünsten gehört es traditionell zum Training dazu, Schmerzen aushalten zu lernen, um auf Dauer gegen Schmerzen abgehärtet zu sein. Wissenschaftler haben jetzt experimentell untersucht, wie sich dieses so genannte Abhärtungstraining auf die Schmerzempfindung auswirkt. Das Ergebnis: Tatsächlich wird die Schmerzschwelle deutlich gesenkt. Möglicherweise bietet sich hier ein Ansatz für chronische Schmerzpatienten, beispielsweise für Migräniker.

Kampfkunst

In einer Pilotstudie befragten Wissenschaftler der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster über 100 Sportler in Deutschland, die asiatische Kampfkünste ausüben.„Dabei gab die Mehrheit an, dass sich durch die Abhärtungsübungen sowohl die Schmerzintensität als auch die affektive Bewertung von Schmerzen verändern würde. So berichteten viele Sportler, dass der Schmerz zwar noch gespürt, die Ausübung des Sports aber nicht mehr beeinträchtigt wird,” erklärt Professor Stefan Evers, Vizepräsident der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) und Leiter der Studie. Es könne also sein, dass die Aktivierung schmerzhemmender Systeme durch Zufügung von Schmerzen langfristig auch zu einer positiven Beeinflussung von Kopfschmerzen führt.

Schmerzschwellen höher

Bei Probanden, die regelmäßig Kung Fu betreiben, untersuchten die Wissenschaftler dann im Verlauf solcher Abhärtungsübungen, wie sich Schmerzschwellen verändern. Dabei fanden sie heraus, dass nicht nur die Schmerzschwellen am Körper durch das Training ansteigen – dies bedeutet, dass ein Reiz immer stärker werden muss, um denselben Schmerz zu erzeugen – sondern, dass auch die Schmerzschwellen im Gesicht ansteigen, obwohl das Gesicht bei den Übungen gar nicht berührt worden ist.

Die Gesichtsregion wird vom Nervus trigeminus versorgt, der auch für Kopfschmerzen verantwortlich ist. Die Abhärtungsübungen, die in dieser Studie ausschließlich an den Armen und

Beinen durchgeführt worden waren, führten also auch dazu, dass die Schmerzempfindung bei Kopfschmerzen nachließ. Es soll nun systematisch untersucht werden, ob eine kontrollierte Aktivierung der Schmerzhemmung auch langfristig therapeutisch in der Kopfschmerztherapie genutzt werden kann.

(Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, 27.05.2009 – NPO)

Quelle: scinexx.de

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