Ju-Jutsu Competitioncamp 2009

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Competitioncamp

Competitioncamp

Das Ju-Jutsu International Federation Summercamp 2009 findet vom 09.08.2009 bis zum 15.08.2009 in Bad Blankenburg, Germany, statt. Es ist ein internationales Trainingscamp für den Wettkampf. Sowohl für Fighting-Interessierte als auch für Duo-Teilnehmer.

Weitere Info’s findet Ihr hier

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Der Gelderner Chellenge Cup 2009

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Am 14. Juni 2009 fand der diesjährige Gelderner Chellenge Cup statt. Es waren für den Sonntag rund 60 Teilnehmer gemeldet. Erfreulicherweise waren viele kleine und junge Teilnehmer zu sehen, was dem Begriff des Nachwuchstuniers alle Ehre machte. Außerdem waren viele neue Gesichter zu sehen, die wir (Pascal, Björn, Markus und Uli unser Fotograf) auf dem Turnier zum ersten Mal sahen.

Die Waage ging unerwartet schnell von statten. Wir freuten uns natürlich auf neue Gegner und konnten die Auswertung Kampfklassen gar nicht abwarten. Es daurte jedoch ein bisschen bis die Auswertung fertig gewesen war. Aus diesem Grund fingen die Kämpfe erst um ca. 11 Uhr an. Als die Listen jedoch hingen, war die Enttäuschung umso größer, da auf Grund der wenigen Meldungen einige Klassen zusammengelegt werden mussten. Besonders Pascal (U18) traf es sehr hart, der mit Kämpfern aus den Klassen U21 und Senioren kämpfen musste. Ich persönlich fand es unmöglich, da Stärke eines Kämpfers nicht nur vom Gewicht abhängt sondern auch von Alter. Das Alter Kämpfers spielt eine wichtige Rolle bei der Kampferfahrung und bei der eigentlichen Muskelkraft. Aufgrund dieser Kriterien ist es für mich unverständlich weshalb man einen 14-jährigen gegen einen 25-jährigen Kämpfen lässt.

Björn und Markus kämpften zusammen im K.O.-System für U18, U21 und Senioren -77 kg und -85 kg. Leider gelang es keinem von uns das Treppchen zu erreichen, was sehr schade war.

Aber es muss erwähnt werden, dass die Kampfrichter teilweise unter der Beeinflussung eines Stützpunkttrainers aus Wupptertal stand. Meiner Meinung nach darf so etwas nicht passieren. Ein Beispiel ist, dass ein Kämpfer den Schützling des Stützpunkttrainers sehr gut sichtbar warf und alle drei Kampfrichter behaupteten diesen Wurf nicht gesehen zu haben, obwohl sogar das Publikum das Gegenteil behauptete.

Ich fand es sehr schade, dass das Turnier durch beenflusste Entscheidungen in manchen Kampfklassen geprägt gwesen war.

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Gelderner Challenge Cup 2009

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Der 6. Gelderner Challenge Cup findet am 14. Juni 2009 in der Sporthalle „Am Bollwerk“ in Geldern statt. Die Leitung des Turniers haben Kampfrichterin Natascha Rouette und Ralf Pollnow. Und wie letztes Jahr ist der Nordrhein-Westfälische Ju Jutsu Verband der Veranstalter und TTC Blau-Weiß Geldern – Veert e.V. der Ausrichter. Teilnehmen dürfen alle Sportler mit gültigen DJJV-Pass und mind. einer bestandenen Prüfung. Im Fighting darf kein Sportler starten, der Mitglied eines Kaders (Land oder Bund) ist. Besonders ist darauf zu achten, dass Sportler, die nach dem 14.06.1991 geboren sind, ein Sportattest benötigen, das im Zeitraum 14.06.08-13.06.09 ausgestellt worden ist. Am Sonntag den 14.06.2009 beginnt die Waage um 09:00 Uhr. Meldeschluss ist der 07.06.2009.

Angemelden kann man sich über die folgende Webseite http://www.nwjjv.eu/GCC2009

Quelle: www.ju-jutsu-nwjjv.de

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Die Zukunft des Kampfsports?

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Ich habe erst kürzlich einen Beitrag auf dem Blog Raphaels Kampfkunst-Abenteuer gelesen. Es war für mich ein sehr interessanter Beitrag, denn Bertold Brecht hat recht. Ich selbst bin im Ju Jutsu und kämpfe auch auf Tunieren im Fighting-Bereich. Die Regel sind so abstrakt gestalten worden, dass es nicht mehr um den Kampf im eigentlichen Sinne geht, sondern nur noch um ein Geschicklichkeitsspiel. Was ist daran noch Leistungssport? Ist es wirklich eine Leistung den anderen zu Berührung ohne selbst getroffen zu werden? Der folgende Text ist von einem sehr klugen Mann gechrieben worden, der durch seine Literatur sehr berühmt geworden ist:

Bertold Brecht – Die Todfeinde des Sports

Der Sport hat hauptsächlich zwei Feinde, die ihm wirklich gefährlich werden können.

Erstens sind da die Leute, die aus ihm mit aller Gewalt eine hygienische Bewegung machen wollen.
Diese Sorte von Leuten arbeitet mit Vorliebe unter der Devise, Sport sei gesund, und versucht damit, in den Schulen und auch durch populäre Literatur das, was an wirklichem Sportgeist in den jüngeren Leuten steckt, für alle Zeiten zu ruinieren. Selbstverständlich ist Sport, nämlich wirklicher passionierter Sport, riskanter Sport, nicht gesund. Da, wo er wirklich etwas mit Kampf, Rekord und Risiko zu tun hat, bedarf er sogar außerordentlicher Anstrengungen des ihn Ausübenden, seine Gesundheit einigermaßen auf der Höhe zu halten. Ich glaube nicht, dass Lindbergh sein Leben durch seinen Ozeanflug um zehn Jahre verlängert hat. Boxen zu dem Zweck, den Stuhlgang zu heben, ist kein Sport. Der Zweck des Sportes ist natürlich nicht körperliche Ertüchtigung, sondern der Zweck körperlicher Ertüchtigung kann Sport sein.

Der zweite Hauptgegner des Sports ist der wissenschaftliche Fimmel.
Hierher gehören leider meistens mit besonderer Unterstützung der Presse die krampfhaften Bemühungen einiger »Kenner«, aus dem Sport eine Art »Kunst« zu machen. Diesen Kennern wächst jetzt schon wieder auf der bloßen Hand eine ganze Nomenklatur von Fachausdrücken, und die Tendenz geht immer mehr aus l’art pour l’art.

Im Boxsport äußert sich diese sportsfeindliche Tendenz in der Propagierung des Punktverfahrens. Je weiter sich der Boxsport vom K. o. entfernt, desto weniger hat er mit wirklichem Sport zu tun. Ein Boxer, der seinen Gegner nicht niederschlagen kann, hat ihn natürlich nicht besiegt. Sehen Sie sich zwei Männer an einer Straßenecke oder in einem Lokal einen Kampf liefern. Wie stellen Sie sich hierbei einen Punktsieg vor? Die Haupt-Todfeinde des natürlichen naiven und volkstümlichen Boxsportes sind jene Gelehrten, die an den Seilen sitzen und in ihre Hüte hinein Punkte sammeln.

Sie verstehen mich: je »vernünftiger«, »feiner« und »gesellschaftsfähiger« der Sport wird, und er hat heute eine starke Tendenz dazu, desto schlechter wird er.

www.sportuntericht.de

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Nordrhein-Westfälische Landesmeisterschaft 2009

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Die diesjährige Nordrhein-Westfälische Landesmeisterschaft im Ju-Jutsu findet am 7. März 2009 statt. Dieses Jahr wird die LEM in Gelsenkirchen sein, genauer noch Mühlbachstraße 3, in 45891 Gelsenkirchen, im Budo-Sport-Center Bushido-Ryu. Die Leitung wird übernommen von Referent im Leistungssport Ralf Pollnow und Kampfrichterobfrau Natascha Rouette. Ausrichter ist Bushido-Ryu Gelsenkirchen. Teilnehmen dürfen alle Sportler die einem Verein des NWJJV angehören und eine Mindestgraduierung vom 5. Kyu besitzen.

Weitere Informationen findet ihr hier.

Die Anmeldung kann hier erfolgen ( bis zum 28. Februar 2009 möglich ) .

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