Wladimir Klitschko hat einen neuen Gegner!

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Wladimir Klitschko geht in die Vorbereitungen für seinen neuen WM-Kampf gegen den Amerikaner Eddie Chambers. Der Boxkampf wird in der Düsseldorfer Esprit-Arena am 20. März 2010 ausgetragen. Die Arena hat Plätze für 51.000 Zuschauer. Chambers hat 36 Profikämpfe (35 Siege) bestritten. Klitschko gewann von 56 Duellen 53.

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Wladimir Klitschko nach Schulter – OP

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Nach Informationen der T-Online Sportnews ist Wladimir Klitschko an der linken Schulter operiert worden. Der Boxweltmeister kann aus diesem Grund seine Titel der International Boxing Federation (IBF) und World Boxing Organization (WBO) in diesem Jahr nicht mehr verteidigen.

Wladimir Klitschko

Wladimir Klitschko

Wladimir hat seinen Sieg gegen Ruslan Chagaev am 20. Juli bitter mit einem Sehnenriss bezahlen müssen. “Der Heilungsprozess läuft sehr gut. Es gibt keinerlei Probleme”, sagte Klitschkos Manager Bernd Bönte der “Welt”. Der operative Eingriff wurde in Deutschland durchgeführt. Da der Heilungsprozess dieses Jahr in Anspruch nehmen wird, werden die nächsten Kämpfe von Wladimir Klitschko im kommenden bestritten.

Wladimir’s nächster Kampf ist für Anfang 2010 vorgesehen. Geplant ist eine Plichtverteidigung seiner IBF- und WBO-Titel gegen den US-Amerikaner Eddie Chambers. Er gewann im April gegen Alexander Dimitrenko aus dem Hamburger Universum Boxstall deutlich nach Punkten. Somit ist Eddie Chambers der offizielle Herausforderer von Wladmir Klitschko.

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Großlehrgang: 40 Jahre Ju-Jutsu

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Zum 40-jährigen Jubiläum des deutschen Ju-Jutsu’s findet in Schwäbisch Hall am 19. und 20. September ein Großlehrgang statt. Der Veranstalter wird natürlich der DJJV e.V. sein und der Ausrichter des Lehrgangs ist Budokwai Schwäbisch Hall. Trainer diesen Lehrgangs werden 26 Großmeister des Ju-Jutsu sein, die extra zu diesem Ereignis eingeladen worden sind:

Zudem findet am Abend des 19. September eine Jubiläumsgala statt. Andreas Güttner mit einer Kali Vorstellung, die kampfkunstshow der “The Red Tigers”, HNT Ju-Jutsu Team Hamburg und die Gruppe “Capoeira-Brasil”.

Die Lehrgangsgebühren betragen für beide Tage 35 €, jedoch mit einer Voranmeldung und einer Überweisung des Geldes bis zum 07.09.2009 nur 30 €. Die Anmeldung kann über die Geschäftsstelle des DJJV per E-Mail ( bundesgeschaeftsstelle@djjv.net ) getätigt werden.

Weitere Informationen findet Ihr hier

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Felix Sturm macht eigenen Boxstall auf!

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Kaum sind Klaus-Peter Kohl, der Boxpromoter, und sein Schwiegersohn, sowie potenzieller Nachfolger, Dietmar Poszwa im Urlaub schon schneit eine fristlose Kündigung von Felix Sturm ins Haus. Der Boxer hat den richtigen Moment abgepasst und zum ersten Schlag ausgeholt. Laut der Rheinischen Post schweigt Universum Box-Promotion bis jetzt zu diesem Vorfall.

Felix Sturm

Felix Sturm

“Uns liegt ein anwaltliches Kündigungsschreiben vor”, sagte Universum Box-Promotion aus Hamburger kurz und knapp, und: “Felix Sturm hat einen gültigen Vertrag, und dieser ist beidseitig zu erfüllen. Kündigungsgründe liegen nicht vor.” Sturm’s Vertrag läuft bis Mitte November mit den Hamburger Unternehmen und könne laut Vertrag durch eine einseitige Einwilligung verlängert werden. Surm hat jedoch die Nase voll und will aus der Universum Box-Promotion raus.

Der TV-Sender RTL ist momentan mit den Klitschko Brüder im Geschäft. Eventuell sollte Felix Sturm dazu kommen. Bisher sind seine Kämpfe im ZDF ausgestrahlt worden, das die Universum Box-Promotion mit dem Sender ZDF im Geschäft ist. Voraussichtlich jedoch nur bis August 2010. Kohl ist in neue Verhandlungen mit dem Sender getreten, um eine Verlängerung des Vertrag zu bewirken. Doch der Tiefschlag von Felix Sturm zeigt sofort Wirkung. Mit dem Verlust von Felix Sturm, dem Star des Boxstalls, werden die Verhandlungen mit dem sender ZDF kein Zuckerschlecken werden. 2004 verabschiedeten sich schon einmal zwei Boxstars aus seinem Boxstall. Vitali und Wladimir Klitschko wollte weg von Universum Box-Promotion und haben es geschafft. Sie stehen mittlerweile auf eigenen Beinen und haben keinen Boxstall mehr über sich stehen. Felix Sturm will genau dies erreichen. Doch wird dies nicht einfach. Kohl wird ihn warscheinlich nicht so einfach gehen lassen.

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Reine Glückssache

Kampfkunst, Kampfsport, Selbstverteidigung 2 Comments »

Weshalb herkömmliche Selbstverteidigungsmethoden nicht funktionieren können.

Was erwarten wir von einer guten Selbstverteidigung?

Sie muss zweierlei:

1. optimalen Schutz gegen die herkömmlichen Angriffe bieten,

2. sich in kurzer Zeit erlernen lassen.

Age-Uke_karate

Age Uke

Und schon bei der ersten Forderung hapert es im Allgemeinen; denn die Abwehrtechniken der meisten Selbstverteidigungsmethoden erweisen sich in der Praxis als untaugliche Mittel. So ist es mit der in den Budo-Stilen üblichen Blocktechnik nicht möglich, einen ansatzlos – ohne Ausholen und Ganzkörperbewegung – gestoßenen Faustangriff systematisch abzuwehren.

Diese kühn und ketzerisch erscheinende Behauptung haben meine Schüler und ich in Hunderten von Demonstrationen mit höchsten Dan-Trägern der diversen Stile immer wieder praktisch unter Beweis gestellt. Von zehn ansatzlos gestoßenen Faustangriffen konnte kaum jemand auch nur einen einzigen abwehren.
Dieses Versagen war keinesfalls auf das mangelnde persönliche Können des jeweiligen Versuchspartners zurückzuführen – oft handelte es sich um austrainierte Deutsche oder Europameister ihrer Disziplin; denn nicht der Mann oder die Frau versagte, sondern die benutzte Abwehrmethode war ungeeignet.

Damit die Abwehr eines Angriffes kein Zufallsergebnis ist, muss der Verteidiger zuerst Art und Ziel des
Angriffes erkennen, bevor er sinnvoll reagieren kann. Die Zeit, die das Gehirn des Kämpfers braucht, um
die Steuervorgänge zur Reaktion zu schalten, nennen wir die Hirnschaltzeit.
Die Schaltzeit ist umso länger, je mehr Informationen das Gehirn zur Identifikation, das heißt zum genauen Erkennen des Angriffes, benötigt.

Mit anderen Worten: Je mehr Denkschritte das Gehirn eines Kämpfers benötigt, um einen Angriff zu identifizieren und damit einer passenden Abwehr zuzuordnen, desto länger und ungünstiger wird seine minimale Reaktionszeit. Oder: Je weniger Entscheidungsschritte, desto kürzer und günstiger die minimale Reaktionszeit.

Je weniger Entscheidungsschritte,
desto intelligenter die Methode!

Je mehr Entscheidungsschritte,
desto umständlicher die Methode!

Zur Identifikation eines Elementes aus einer Menge von zwei Elementen benötigt man beispielsweise einen Entscheidungsschritt, bei vier Elementen zwei Schritte, bei acht Elementen drei Schritte und bei 16 Elementen vier Schritte.

Eine gute Selbstverteidigungsmethode muss mit möglichst wenig Zweierschritten jeden Angriff eindeutig identifizieren können.

Die Mehrzahl der traditionellen Methoden, die ich selbst betrieben habe, zwingt die Anwender dieser Stile aus einer Menge von 12 bis 24 Elementen zu lokalisieren.
Die Mehrzahl der herkömmlichen Methoden muss zunächst erkennen, in welcher Höhe der Angriff erfolgt. Man differenziert dabei meistens nach dem Merkmal „Höhe“ die drei Stufen: oben (jap. jodan), Mitte (jap. chudan) und unten (jap. gedan).

Soto Uke

Soto Uke

Viele Stile müssen auch berücksichtigen, ob es sich um einen Angriff mit dem rechten oder linken Arm, bzw. rechten oder linken Bein handelt, so dass das Merkmal „Seite“ zwischen links und rechts zu unterscheiden zwingt. Viele Stilisten werden hier behaupten, seitenindifferent zu sein, das heißt nicht hinsichtlich links oder rechts Unterschiede zu machen. Aber diese Auffassung ist trügerisch; denn die Frage ist nicht, ob z.B. ein Kämpfer einen rechten Fauststoß wahlweise mit linkem Außenblock oder mit rechtem Außenblock (z.B. im Karate Soto Ude Uke) abwehren könnte. Man müsste hier ein Stück weiterdenken und käme dann zu der realistischen Feststellung, dass man nach dem erfolgreichen linken Außenblock relativ gedeckt dasteht, nach dem erfolgreichen Block mit dem rechten Arm aber völlig ungeschützt dem immer folgenden Konterstoß des gegnerischen linken Armes ausgesetzt ist. Somit ist die Unterscheidung zwischen links und rechts für solche Methoden entscheidend über Sieg oder Niederlage.

Ein weiteres unerlässliches Merkmal ist die „Schlagform“, wobei nicht nur zwischen gerade und kurvig, sondern eigentlich auch zwischen den verschiedenen Winkeln der Kurve wohl differenziert werden müsste. Gerade darin besteht z.B. oft die Unmöglichkeit für einen Budoka, den Schwinger eines Schlägers oder den Haken eines Boxers sicher abzuwehren.

Abgedeckt wäre dadurch allerdings noch nicht einmal ein Faustrückenschlag, bei dem man wiederum zwischen verschiedenen Winkeln unterscheiden müsste, denn sicherlich lässt sich ein vertikaler Faustrückenschlag nicht so behandeln wie ein horizontaler oder diagonaler.

Ins Kalkül ziehen müsste man auch – was herkömmliche Methoden in der Regel aber nicht tun – die Frage, ob der Angriff auf die zentrale Drehachse des Körpers zielt oder mehr auf eine der beiden Seiten; denn sonst muss man den Angriff oft über die ganze Körperbreite zur Seite blocken, was mehr Kraft und Zeit erfordert und ein großes Risiko darstellt.

Die etablierten asiatischen Selbstverteidigungskünste müssen (oder müssten eigentlich) ihrer Struktur nach mindestens aus einer Menge von 12 bis 50 Elementen auswählen.

Wie wir z.B. auf die Zahl 12 kommen, möchten Sie wissen? Gehen wir der Einfachheit halber von den Merkmalen
„Höhe“ (oben, Mitte, unten), „Seite“ (links, rechts) und „Schlagform“ (gerade, kurvig) aus, obwohl diese keinesfalls zur Identifizierung eines Angriffes ausreichen.

Für drei Möglichkeiten der Höhe gibt es zwei Möglichkeiten der Seite, also schon einmal sechs Elemente. Jeder dieser Angriffe kann gerade oder kurvig erfolgen, so dass allein jetzt schon mit 12 Elementen (drei mal zwei mal zwei) gerechnet werden muss.
Realistisch müsste man für die meisten Stile von 24 bis 50 oder mehr Elementen ausgehen, so unzureichend
sind sie strukturiert.
Um zwischen 12 Elementen auszuwählen, braucht man 3.585 Zweierschritte oder bit. Bei 50 Elementen sind schon 5.644 bit erforderlich.

Leider steht uns im Kampf kein Computer, sondern nur unser eigenes beschränktes Hirn zur Verfügung, das durch die Situation schon genug gestresst ist und kaum Höchstleistung bringen kann. Und deshalb müssen wir mit jedem bit geizen.

Die Selbstverteidigungsmethode ist für mich die beste, die es mir aufgrund ihrer „intelligenten“ Struktur erlaubt, möglichst wenige oder besser gar keine Entscheidungen fällen zu müssen; denn jeder Entscheidungsschritt kostet Zeit. Kostbare Zeit.

Wieviel Zeit genau ein Entscheidungsschritt kostet? Da muss ich mich auf die Experten verlassen, die über die Nervenreizleitgeschwindigkeit mit einer Entscheidungsschritt-Taktzeit von 180 m/s rechnen. Bei 12 Elementen (3.585 Zweierschritte) ergibt sich demnach eine durch auch noch so viel Training nicht zu unterschreitende minimale Reaktionszeit von 0,745 Sekunden.
Bei 24 Elementen sieht es noch schlechter aus: 0,925 Sekunden!

Damit mich der geneigte Leser jetzt bitte nicht für weltfremd hält, räume ich ein, dass der normale Kämpfer, der solch eine umständliche Selbstverteidigungsmethode praktiziert, sich nicht daran hält und in den seltensten Fällen 0,745 oder besser 0,925 Sekunden nachdenkt und dann die Abwehrbewegung beginnt, für die er sich entschieden hat. Er müsste aber so vorgehen, wenn er zumindest theoretisch gegen alle Angriffe geschützt sein wollte.

Aufgrund negativer Erfahrungen weiß der kluge Anwender solch umständlicher Methoden aber, dass der Gegner weniger Zeit zu seinem Angriff braucht als er selbst zur Entscheidungsfindung. Deshalb verzichtet der fortgeschrittene Anwender von umständlichen Verteidigungsmethoden auf umfassendes, aber Zeit und Sieg raubendes Identifizieren des Angriffes und macht stattdessen die erste (aber nicht beste) Abwehr, die ihm in den Sinn kommt. Bei Fortgeschrittenen gründet sich diese Auswahl auf Erfahrung (siehe Anteperzeption), bei nicht so Fortgeschrittenen auf Panik.
Der Fortgeschrittene hofft also, z.B. einen Fauststoß richtig abwehren zu können, weil er aus der augenblicklichen Position der gegnerischen Faust (aufgrund seiner Erfahrung) das spätere Ziel erraten zu können glaubt. Das kann klappen, das kann aber auch nicht klappen. Und weil von einer systematischen Abwehrchance in diesem Fall nicht gesprochen werden kann, nennen wir Verteidigungsstile, die sich nur auf Anteperception verlassen, nicht Systeme, sondern bloß Methoden, das heißt Wege, die in der Vergangenheit öfter erfolgreich als erfolglos waren. Zurück zur Reaktionszeit. Sie gibt – wie Sie wissen – nur die bloße Hirnschaltzeit an. Eine Bewegung haben Sie immer noch nicht gemacht. Hinzurechnen müssen Sie jetzt noch die Zeit, die für die jeweilige Abwehrbewegung benötigt wird. Je
kürzer und ökonomischer die Abwehrbewegung ist, desto weniger Zeit brauchen Sie. Versuchsanordnungen zum Ermitteln der Zeit, die typische herkömmliche Abwehrbewegungen erfordern, sind nicht genormt, so dass die verschiedenen Quellen von den verschiedensten Zahlen ausgehen. Nehmen wir einmal an, dass eine Abwehrbewegung mit ca. 0,10 Sekunden nicht völlig falsch eingeschätzt ist, dann ergibt sich für die gesamte Abwehrzeit (Abwehrzeit = Reaktionszeit + Blockzeit) einer typischen umständlich strukturierten Verteidigungsmethode mit kulant gerechneten 12 Elementen:

Reaktionszeit + Blockzeit = Gesamte Abwehrzeit

0,754 Sek.           +  0,10 Sek.    = 0,854 Sek.

Stellen wir diese rund gerechnet 0,9 Sekunden der Zeit gegenüber, die ein guter Kämpfer benötigt, um z.B. einen ansatzlosen zentralen Fauststoß in der Nahdistanz auszuführen (ca. 0,15 bis 0,20 Sekunden), dann wird Ihnen deutlich, wie unmöglich eine erfolgreiche und systematische Abwehr nach den herkömmlichen Methoden ist.

Ansatzloser Angriff aus der Nahdistanz: ca. 0,10 Sekunden.

Durchschnittliche Gesamtabwehrzeit: bis zu ca. 0,854 Sekunden.

Sie meinen, jetzt wird Ihnen klar, weshalb unsere Versuchspartner unsere Fauststöße nicht abwehren konnten? Ich muss Sie leider noch mehr frustrieren, denn unser Standardexperiment gibt dem Partner viel mehr Chancen – mehr, als er sie jemals auf der Straße in einer realen Selbstverteidigungssituation hätte. Aber dennoch muss er getroffen werden!

Um den Versuch noch eindeutiger und umso transparenter zu machen, schenken wir dem Versuchspartner die lange Entscheidungszeit, indem wir ihm vorher exakt bezeichnen, mit welchem Arm wir wohin (Mitte der Brust) stoßen werden. Wir wünschen jedem unserer Leser, dass er im Ernstfall auf solch einen liebenswürdigen und verständnisvollen Gegner trifft.

Obwohl von dem Versuchspartner nun kein einziger Entscheidungsschritt erbracht werden muss, um den Angriff zu identifizieren, kann er den bekannten, aber ansatzlos gestoßenen Angriff nicht abwehren.

Weshalb nicht, möchten Sie wissen?

Weil sein Gehirn (nach Woodworth und Schlossbert, 1954) bei optischem Impuls in jedem Falle 0,2 – 0,3 Sek. braucht, um überhaupt zu „schalten“. Selbst wenn der Angriff (was in der Praxis nie der Fall ist) und damit die Abwehrbewegung schon vorher bekannt sind, geht es nicht ohne diese Zehntelsekunde, die verstreicht, bevor die Abwehrbewegung begonnen werden kann.

Eingesetzt in unsere Gleichung ergibt das:

Reaktionszeit + Blockzeit = Gesamte Abwehrzeit

0,10 Sek.               + 0,15 Sek.    = 0,25 Sek.

Die günstigste, aber völlig unrealistische Abwehrzeit, (das heißt: wenn der Angriff vorher bekannt ist) beträgt also nach herkömmlicher Methode mindestens 0,25 Sekunden.

Stellen wir dieser theoretisch besten herkömmlichen Abwehrzeit von 0,25 Sekunden eine durchschnittliche Angriffszeit von 0,15 bis 0,20 Sekunden gegenüber (manche unserer Lehrergrade schaffen sogar unter 0,10 Sekunden), wird Ihnen deutlich, dass der Anwender der herkömmlichen Blockmethode rein rechnerisch von vornherein besiegt ist.

Über diese Abwehrschwäche sind sich die realistischer denkenden Topkämpfer der herkömmlichen Stile zumindest unbewusst im Klaren. Deshalb sieht man ja z.B. auch keinen einzigen spezifischen Block bei Vollkontakt-Wettkämpfen!

vom_zweikampfDer Text enstammt dem Buch “Vom Zweikampf” von Keith R. Kernspecht, Gründer der europäischen Wing Tsun Organisation. Weitere Informationen findet ihr unter der offiziellen Webseite www.wingtsunwelt.com

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