Die 24 Weisheiten Bruce Lee’s

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bruce-weisheit1Hier habe ich euch 24 seiner Weisheiten kurz zusammengestellt:

“Wenn Sie sehr viel Zeit mit Durchdenken einer Angelegenheit verbringen, dann kommen sie niemals zum Ziel.”

“Wer den Erfolg will, sollte lernen zu kämpfen, und sich alle Mühe zu geben, auch zu leiden.”

“Wenn Sie morgen nicht in Teufels Küche kommen wollen, dann sagen Sie schon heute die absolute Wahrheit.”

“Eine große Ursache für viele Fehlschläge ist oft der Mangel an Konzentration.”

Wenn sie etwas für unmöglich halten, dann suchen Sie nach einer Möglichkeit.”

“Geduld ist nicht passiv zu bewerten, im Gegenteil, sie ist die konzentrierte Stärke.”

“Wenn Sie sich selbst zum Esel machen, dann ist immer jemand bereit, auf Ihnen herumzureiten.”

“Das wahrhafte Leben ist das Leben für den anderen.”

“Der Wille gestaltet den Menschen, zum Erfolg braucht er jedoch Mut und Ausdauer.”

“Ein Ziel ist nicht immer zum Erreichen da, oft dient es nur zum richtigen Zielen.”

“Wenn Sie Ihre Pflicht richtig erfüllen wollen, dann müssen Sie mehr tun als nur diese.”

“Angabe und Aufschneiderei ist die Vorstellung des Narren von Ruhm.”

“Sie können es im Leben zu etwas bringen, wenn Sie bereit sind, alles dafür zu tun.”

“Ein Weiser kann mehr von einer dummen Frage lernen, als ein Dummer von einer schlauen Antwort.”

“Pessimismus stumpft die Werkzeuge ab, die Sie zum Erfolg benötigen.”

“Optimismus ist der Glaube und die Hoffnung zugleich, der Sie zum Erfolg führt.”

“Selbsterziehung ist das Geheimnis des großen Mannes.”

“Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben.”

“Was du gibst, darauf kommt es nicht immer an, sondern wie du es gibst.”

“Der mensch ist dazu geboren, Großes zu leisten, wenn er versteht, sich selbst zu besiegen.”

“Der Traum von gestern ist die Wirklichkeit von heute und morgen.”

“Wenn Sie das Leben lieben, dann gilt es keine Zeit zu verschwenden, denn aus zeit besteht das Leben.”

“Eine wahrhafte Anstrengung in die Richtung eines bestimmten Zieles, gibt ihrem Leben Sinn und Zweck.”

“Wissen gibt Ihnen Macht, aber der Charakter verschafft Ihnen Respekt und Anerkennung.”

Weitere Weisheiten findet Ihr hier:   Zitate von Bruce Lee

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Jeet Kune Do, sein ewiger Kampfstil

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bruce_lee_memoryJeet kune do (” Der Weg der abfangenden Faust “) ist der von Bruce Lee aus dem klassischen Wing Chun Kung Fu und etlichen anderen Kampfstilen entwickelte nicht klassische Kampfstil.

Unter “Jeet ” versteht man ” abfangen, stoppen “, unter ” Kune ” entweder ” Faust ” oder auch ” Kampfstil ” und ” Do ” wie bei den meisten asiatischen Kampfkünsten ” Weg, Grundsatz, Lehrmethode und Philosophie “. Es wird davon ausgegangen: Alle Abwehr- und Angriffstechniken sind grundsätzlich von der Struktur her gesehen langsam. Ein körperlich schneller Mensch wird jedoch niemals sein Ziel in einem von der Struktur her langsamen Stil erreichen. Schnelligkeit in der Ausführung. Das Merkmal eines schnelleren Stiles ist es, die körperliche Geschwindigkeit steigern zu können.

Jeet Kune Do lehrt Techniken, die gleichzeitig im Angriff sowie in der Verteidigung benutzt werden. Bruce Lee meinte: “Keine Methode, die dich auf dem Land geistig auf das Schwimmen vorbereitet, macht dich fit für das Wasser. Die beste Übung, um schwimmen zu lernen, ist das Schwimmen und das Wasser.” Die beste Übung für das Jeet Kune Do ist Jeet Kune Do selbst, das heißt Partnertraining “in Aktion”.

Die meisten Kampfsysteme enden in ” unsinnigen ” Übungen. Die Schüler verkrampfen und verrenken sich oftmals bei Techniken, die in der Realität nicht umsetzbar sind. Sie werden von der eigentlichen Wirklichkeit des Kämpfens, die einfach und direkt ist, abgelenkt.

Anstatt es im Kampf auf den Punkt zu treffen, werden blumige Formen und künstlerische Techniken rituell präsentiert, die versuchen ein wirklichen Kampf zu simulieren. Statt in einem richtigen Kampf “zu sein”, tun diese Schüler etwas, was mit dem eigentlichen Kampf nichts zu tun hat. Es hat vielleicht etwas vom Tanzen, akrobatischem Tanzen, nichts aber mit der Wirklichkeit des Kampfes zu tun.

Das Hauptmerkmal des Jeet Kune do und auch die entscheidenden Unterschiede zum japanischen Karate und chinesischen Kung fu sind seine einfacheren, runden und natürlichen Bewegungen. Das bloße passive und ” aktive ” Abblocken wird vermieden, da es im Ernstfall zu viel Zeit kostet und somit weniger sinnvoll ist.

Beim Jeet Kune Do wird ein ein Minimum an Bewegung und Kraft angestrebt, um 1. Energie zu sparen und 2. sich im Kampf nicht selbst zu verwirren.

Ausgeklügelte und komplizierte Bewegungen, Angriff und Paraden werden vermieden: Stattdessen sind Geradlinigkeit in allen Bewegungen und die natürliche Einfachheit die wichtigsten Elemente des Jeet Kune Do.

Einfach in der Ausführung für den Anfänger und erfolgversprechend für den Fortgeschrittenen und Meister, kann Jeet Kune Do als Kampfstil und Lebensweise für jeden angesehen werden, der sich nicht an einer genau festgelegten klassisch-, systematischen Form nachahmend orientiert, sondern frei und ungebunden nur seine eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten und Möglichkeiten fördert und nutzt.

Die sture Routine von sich ständig widerholenden, oft eintönigen Bewegungen in artverwandten Disziplinen werden hierbei verwinden und die natürliche Anpassungsfähigkeit an den Gegner oder auch den Partner wird intuitiv angestrebt. Mit dem Jeet Kune Do hat Bruce Lee über seinen Tod hinaus einen unvergesslichen Kampfstil entwickelt, der in die moderne Zeit passt und die alten, starren Formen, trotz seiner Philosophie ( Tao ), ablehnt zugunsten eines freien, persönlichen und nicht gebundenen Kampfstils.

Bruce Lee wird Ewigkeiten durch sein Lebenswerk das Jeet Kune Do weiterleben.

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Bruce Lee’s Villa in China wird zum Museum

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Die frühere Villa der Kampfkunstlegende Bruce Lee soll nun zu einem Museum umgewandelt werden. Dies teilte der Besitzer und einige Regierungsvertreter der Öffentlichkeit mit. Bruce Lee’s Tochter sicherte dem Unternehmen Dinge von Bruce Lee persönlich zu, um das Museum so real gestalten zu können, dass alle Besucher Bruce Lee’s Leben nachvollziehen können, wenn sie dort drin waren. Unter diese Dinge fallen zum einen persönliche Dinge zum anderen aber auch alte Filmrekwisieten, die in Bruce Lee’s Filmen verwendet worden waren.

Den genauen Artikel finden sie hier:

Focus: Villa von Bruce Lee wird zum Museum

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Wie kam Bruce Lee zum Film und Fernsehen?

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Alles begann damit, dass Bruce Lee in die USA auswanderte. Am 3. Dezember 1958 bestieg er den Dampfer “Daisy May” mit 100 Dollar nach Amerika.

Grund für das Auswandern sind Todesdrohungen feindlicher Straßenbanden China’s. Denn wie in einem meiner vorigen Artikel beschrieben ist hat Bruce Lee in seiner Jugend einiges mit Banden auf China’s Straßen zu tun.       (Artikel: Bruce Lee mit 12 Jahren )

Bruce Lee will in Amerika einfach neu beginnen. Ohne Drohbriefe und Todesangst. Dort ist Bruce Lee zu diesem Zeitpunkt für Niemanden ein Begriff. Er ist ein Niemand unter tausenden von Chinesen.

In San Fransisco gibt er Tanzstunden, um sich über Wasser zu halten. Jedoch zieht es ihn bald nach Seattle, wo er am “Edison College” Philosophie studiert und abends beim Chinesen kellnert. Doch jeden Moment in seiner Freizeit trainiert Bruce Lee wie ein Besessener und feilt an seinen Techniken bis in höchste Perfektion. Bald darauf gibt er selbst Unterricht auf Parkplätzen und Wiesen in Seattle, denn er hat kein Geld um sich einen Trainingsraum für seine Schüler zu mieten. Bruce Lee entwickelt in der Zeit seinen One- und Three-Inch-Punch.

Als Bruce Lee 1964 bei einer Karate Veranstaltung, dem ” Long Beach International Tournament”, seine erworbenen Künste vorführt, wirddie Film-Metroploe Hollywood auf ihn aufmerksam.Zwei Jahre später Spielt er eine Rolle in “The Green Hornet“. Dort zeigt er als “Kato” seine Kampfkunst in vollen Zügen. Bruce Lee verdient zu diesem Zeitpunkt ca. 250 Dollar in der Woche. Jedoch ist das nicht viel: Bruce Lee ist mittlerweile mit der Amerikanerin Linda Emmery verheiratet und Vater eines Sohnes, Brandom Lee. Außerdem muss er Schauspielunterricht nehmen, was ihn 2750 Dollar kostet.

Deshalb eröffnet er in Los Angeles eine Kampfkunstschule für Jun Fan Gung Fu. Zu seinem Glück sind einige Filmstars seine Schüler: Steve McQueen, James Coburn, Lee Marvin. Sie zahlen pro Stunde etwa 150 Dollar.

Doch dann kommt die ganz große Wende in Bruce Lee’s Leben: 1971.

Nachdem er in einer Live Sendung des Fernsehens seine atemberaubenden Fähigkeiten vor Millionen von Zuschauern vorführt, erhält Bruce Lee ein Angebot aus Hong Kong. Der Produzent Raymond Chow bietet im für jeden Film 150.000 Dollar Gage. Bruce Lee’s Karriere beginnt. Er kehrt zurück in die Stadt, aus der er einst geflohen ist.

Sein erster Film “Big Boss” wird ein Triumph. Alein in Hong Kong sehen ihn in den ersten 19 tagen auf der Kinoleinwand 1.250.000 Zuschauer. Keine Woche vergeht, wo er nicht auf dem Titelblatt eines Magazins lächelt.

Doch seine Vergangenheit Holt ihn ein. Er bekommt Drohbriefe seitdem er berühmt geworden ist und es melden sich auch wieder seine Feinde von der Chinese-Asian-Syndicate.

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Bruce Lee mit 12 Jahren

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Bruce Lee lebte zum damaligen Zeitpunkt in der chinesischen Metropole Hong Kong. Hier gab es kein “Recht und Ordnung”, hier triumphierte “Fressen oder gefressen werden!”. Einer der berüchtigsten Viertel befindet sich im Norden Kowloons.

Die Familie Lee wohnte zwar dort, aber gehörte in diesem Wohnviertel nicht zu den armen Leuten. Doch Bruce Lee trieb sich die meiste Zeit als Jungen in den Gassen dieses Wohnviertels rum. Mit zwölf Jahren war er sogar schon “Boss” seiner ersten eigenen Straßenbande. Bruce Lee forderte jeden zum Kampf auf, weil er überall der Anführer sein wollte.

Bei einem seiner Bandenkämpfe ging es im fast an den Kragen. Er wurde richtig zusammengeschlagen und kam nur um Haaresbreite mit dem Leben davon. Daraufhin beschloss Bruce Lee Kung-Fu zu erlernen, um sich selbst verteidigen zu können.

Und beim Training war er nicht gerade Faul, ganz im Gegenteil. Bruce Lee war ein richtiger Streber und Fanatiker. Er übte Tag und Nacht. Jede freie Minute nutzte er um zu trainieren und um sich zu vervollkommen.

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