Neu auf der Seite “Bruce Lee Jeet Kune Do”

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Die Seite Bruce Lee Jeet Kune Do wurde in den letzten Tagen etwas überarbeitet. Das Design und der Aufbau sind gleich geblieben, jedoch wurde die Seite um einiges erweitert.

Nun gibt es auf Bruce Lee Jeet Kune Do ein Kampfkunst-Linkverzeichnis, indem bald viele interessante Webseiten zur Kampfkunst und zum Kampfsport zu finden sein werden. Momentan ist noch recht wenig vorhanden, jedoch kann jeder der selbst eine Webseite mit Kampfkunst-Inhalten hat oder eine kennt, diese dort eintragen und vorschlagen. So kann das Kampfkunst-Linkverzeichnis stetig wachsen.

Das Gästebuch der Seite wurde auch erneuert und ist nun ohne Werbung anzutreffen, was warscheinlich vielen auf die Nerven gegangen ist.

Zuletzt wurde Bruce Lee Jeet Kune Do auch noch durch eine Kampfkunst-Toplist erweitert. Diese Toplist soll Kampfkunst-Seiten, -Blog’s und der gleichen die Chance geben, an Bekanntheit zu gewinnen. Die Toplist ist auch in soweit zuverlässig, dass alle Seiten in der Kampfkunst-Toplist erst zugelassen werden, wenn diese durch den Administrator geprüft und freigegeben werden. Somit ist es fast zu 100 % sicher, dass keine Spamseiten in der Toplist auftauchen. Also wer Lust hat kann sich bei Bruce Lee’s Kampfkunst Toplist anmelden.

Schaut doch einfach mal vorbei und schreibt eure Meinung ins Gästebuch.

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Die Westdeutsche Meisterschaft im Ju-Jutsu Fighting und Duo in Hanau

Ju-Jutsu, Kampfsport, News No Comments »
Sven Fritz, Markus Buthe, Alexander Kirnow, Reimut Scheffler

Sven Fritz, Markus Buthe, Alexander Kirnow, Reimut Scheffler

Am vergangenen Sonntag fanden die Westdeutschen Meisterschaften im Ju-Jutsu Fighting und Duo in Hanau statt. Die jeweils fünf besten Kämpfer einer Gewichtsklasse aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Nordrhein Westfalen kämpften um den Titel auf Gruppenebene und die Teilnahmeberechtigung zur Deutschen Meisterschaft. Auch der Paderborner Markus Buthe mischte in seiner Gewichtsklasse -85kg auf der Kampffläche mit.

Der Kader-Athlet musste direkt zu Anfang des zweiten Wettkampftages, an dem die Senioren kämpften, ran und starte im Pool B.
Mit Erreichen des Viertelfinales musste der TVler gegen Reimund König vom TV Pirmasens antreten. Hier konnte sich Markus in Part 1 mit Schlag- und Tritttechniken einen Vorsprung erarbeiten, hatte aber in Part 2 (Judo Standkampf) und Part 3 (Bodenkampf) schwer zu kämpfen und konnte nicht vor Ablauf der drei Minuten Kampfzeit frühzeitig gewinnen. Der Paderborner sackte den Sieg dann aber mit einem klaren Vorsprung ein.
Im Halbfinale trat der Paderborner dann auf Alexander Kirnow vom PSV Kassel, an dem sich Buthe so richtig die Zähne ausbiss.
Markus kämpfte auch hier wieder sicher in seiner Spezialdisziplin Part 1 eine Ippon-Wertung (zwei Punkte) nach der anderen.
Und auch hier gelang es ihm einfach nicht, den Gegner in Part 2 zu werfen. Kirnow, russischer Abstammung, die oft dem Judo oder Sambo verpflichtet und deswegen sehr stark in Part 2 + 3 sind, dominierte durch seine Kraft so stark, dass Buthe im Bodenkampf sehr unbequeme Bodenkämpfe meistern musste und sich dabei einige Verletzungen durch Mattenbrand im Gesicht zuzog. Erneut erst nach Ablauf der drei Minuten Kampfzeit gewann Markus den Einzug ins Finale mit einem 7-Punkte Vorsprung.

Auf großen Turnieren wie der Westdeutschen Meisterschaft ist es so, dass alle Finalkämpfe nacheinander auf der mittleren Matte ausgetragen werden und einzelne Kämpfer, die sehr früh mit ihren Kämpfen begonnen, lange auf ihr Finale warten müssen. Das bedeutet, dass sich diese Kämpfer erneut erwärmen müssen und sich auf Sieg einstimmen müssen, um fit zu sein für die letzte Entscheidung des Turniers.
Zum Finale standen ca. 250 Gäste an der Absperrung zur Matte und riefen die Namen ihrer Sympathisanten. Die Kontrahenten und die jeweiligen drei Kampfrichter wurden namentlich aufgerufen. Sven Fritz vom PSV Wuppertal in Rot und Markus Buthe vom TV 1875 Paderborn in Blau. Beide sind mehrfache Landesmeister im wettkampfreifen Alter mit Erfahrung.
Die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft hatten beide schon in der Tasche, doch jetzt ging es um den Titel des Westdeutschen Meisters.
Im Kampf schenkten sich beide NRWler nicht viel und hier schafften es beide nicht, sich in Part 2 mit einem erfolgreichem Wurf durchzusetzen.
Auch der judoerfahrende Fritz wurde erst im Bodenkampf so richtig gefährlich, dass Markus hilfewedelnd abschlug. Es war keine Technik, die ihm zu schaffen machte, nur bekam er so hermetisch eingeschlossen in Jacke des Gegners und Armen keine Luft mehr.
Buthes Landestrainer und Coach Jürgen Hatzky norderte Buthe taktisch ein und rief ihm immer wieder sein Ziel vors innere Auge, Westdeutscher Meister werden zu wollen.
Beide Kämpfer wechselten bei der Punktewertung in der Führung, so dass es für den TVler abwechselnd Führung, gefolgt vom Rückstand hieß.
Genau 12 Sekunden vor Ablauf der vollen Kampfzeit lag Markus mit einem Punkt im Rückstand und Fritz wusste taktisch, dass Buthe kommen musste, um daran etwas zu ändern. Und Buthe kam, punktete und lieferte sich mit Fritz eine wahre Schlacht voller Schläge und Tritte.
Mit Ablauf der Zeit stand es 19:16 für Buthe und von draußen protestierten die Anhänger Fritzs, dass die Kampfrichter eine Ipponwertung, bestehend aus zwei Punkten, für den Wuppertaler vergessen hatten.
Die Kampfrichter traten zur Beratung zusammen und für Buthe begann mit starrem Blick auf die Wertungstafel die längste Zeit des Kampfes.
Jetzt gaben die Kampfrichter eine Waza-Ari für Fritz, wodurch es nur noch 19:17 stand und die Kampfrichter noch über die fehlende Ipponwertung diskutierten. Hätte diese Fritz bekommen, hätte Markus ein mega Problem gehabt. Sie gaben ihn aber nicht und Buthe offiziell zum Sieger erklärt.
Am 24.06. – 26.06. finden die Deutschen Meisterschaften in Großbeehren bei Berlin statt. Der Nordrhein Westfälische Ju-Jutsu Verband kam in der Länderwertung auf Platz Zwei. Siegen konnte hier das Bundesland Hessen, Rangletzes war das Saarland noch vor Rheinland Pfalz.

Weitere Infos und Fotos unter: www.jujutsufighting.de

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Das Kampfkunst Blog Gewinnspiel

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Der Kampfkunst Blog besteht jetzt nun schon ganze zwei Jahre. Pünktlich zum Geburtstag veranstalte ich ein kleines Gewinnspiel, bei dem einige interessante Bücher zu gewinnen gibt. Zu gewinnen gibt es die folgenden Preise:

 

Der erste Platz:

- Bruce Lee’s Nunchaku in Aktion

- Bruce Lees Kampfkunststil 3 – Trainingslehre

 

Der zweite Platz:

- Bruce Lees Kampfkunststil 1 – Grundtechniken

 

Der dritte Platz:

- Bruce Lees Kampfkunststil 3 – Trainingslehre

 

Die Teilnahme am Gewinnspiel funktioniert über Punkte, die gesammelt werden. Über den gesamten Zeitraum des Gewinnspiels wird von mir eine Rangliste geführt, in der ich alle Teilnehmer (mind. einen Punkt) nach Punkten sotiert aufliste. So haben alle Teilnehmer im Blick, wie nah sie den Preisen stehen.
Die Punkte können über verschiedene Wege gesammelt werden.

Die folgenden Möglichkeiten habt ihr, um euch Punkte verdienen zu können:

 

1. Per Twitter andere über das Gewinnspiel informieren (natürlich mit Link). (1 Punkt)

 

2. Im eigenen Blog über dieses Gewinnspiel, inklusive Link zu Gewinnspiel, berichten. (2 Punkte)

 

3. Im Facebook oder anderen sozialen Netzwerken das Gewinnspiel publik machen. (1 Punkt)

 

4. Im eigenen Blog einen Artikel (mind. 200 Wörter) veröffentlichen, indem ihr einen Artikel des Kampfkunst Blogs diskutiert   (inklusive Link zum diskutierten Artikel). (5 Punkte)

 

5. Einen Artikel im Kampfkunst Blog veröffetlichen(mind. 350 Wörter). (10 Punkte)

 

6. Seiten vom Kampfkunst Blog bookmarken. (20 Bookmarks = 1 Punkt)

 

7. Kommentare zu Artikeln des Kampfkunstblogs schreiben (sinnvolle Kommentare). (1 Punkt)

 

 

Nach der Durchführung bitte eine E-Mail an mich als Admin mit der jeweiligen Aktions-Nr. und dem Link, wo die jeweilige Aktion durchgeführt worden ist. Außerdem sollte der Spitzname und der Vor- und Zunahme in der E-Mail stehen, damit ich die Punkte eindeutig zuordnen kann (ohne das ein Spitzname zweimal existiert). Unter diesem Beitrag wird dann eine Liste entstehen, wo die Teilnehmenden mit ihren Spitznamen nach Punktzahl geordnet sind. So ist immer eindeutig zu sehen, wer momentan die besten Chancen auf die Preise hat. Teilnahmeschluss ist der 15. Juni 2011.
Alle Angaben sind ohne Gewähr und es ist ausgeschlossen rechtlich gegen dieses Gewinnspiel vorzugehen, außerdem ist es nicht möglich sich die Preise auszahlen zu lassen.

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Die Gewalt von Jugendlichen

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Vor etwa 30 Jahren ist die Gewalt auf deutschen Straßen noch eine andere gewesen. Es gab zwar auch gewaltsame Auseinandersetzungen, jedoch war diese zu Ende, als der Gegenüber am Boden lag. Desweiteren war es früher (vor ca. 20 Jahren) üblich, dass fair gekämpft worden ist, das heißt Mann gegen Mann oder eine gleiche Anzahl an Kontrahenten. Seit einigen Jahren jedoch schwappte immer mehr der Trend aus Amerikas Straßen zu uns rüber. Für immer mehr Jugendliche gab es keine Fairness mehr. Der damals noch bestehende Ritualkampf existiert heute nicht mehr. Viel mehr sind die heutigen Angreifer darauf aus mit allen Mittel zu gewinnen und ihre vorhandenen Aggressionen am Gegenüber auszuleben, selbst wenn dieser am Boden liegt. Auch wenn der Gegenüber stärker ist, wird dies nicht als Argument der Konfliktlösung gesehen, sondern nur als Hindernis welches sich mit Verstärkung beheben lässt. Von Fairness keine Spur. Liegt das Opfer dann am Boden, wird noch nachgetreten bis sich das Opfer nicht mehr bewegt. Dabei sind sogar schon Opfer bei gestorben. Ein Beispiel ist der Fall, der sich am Bahnhof in Bayern ereignet hat. Dort musste ein Mann sterben, nur weil er Zivilcourage gezeigt hat. Das Traurige an der Sache war, dass ihm keiner geholfen hat, obwohl genug Leute das Geschehen beobachtet haben. Das eigentlich Problem sind jedoch die Jugendlichen, die zum einen keine Grenzen mehr kennen und zum anderen viele Aggressionen in sich birgen, die sie abbauen wollen. Wie machen sie dies, sie fangen Konflikte mit ihren Mitmenschen an. Die Ursache dieser Aggressionen sind zumeist Unzufriedenheit. Ob materieller Art oder pädagogischer Art (Vernachlässigung der Eltern). Die Frage ist natürlich nun, wie kann man diese Aggressionen unterbinden, um die Konfliktfreudigkeit der Jugendlichen von vornherein verhindern zu können.

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Wladimir Klitschko hat einen neuen Gegner!

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Wladimir Klitschko geht in die Vorbereitungen für seinen neuen WM-Kampf gegen den Amerikaner Eddie Chambers. Der Boxkampf wird in der Düsseldorfer Esprit-Arena am 20. März 2010 ausgetragen. Die Arena hat Plätze für 51.000 Zuschauer. Chambers hat 36 Profikämpfe (35 Siege) bestritten. Klitschko gewann von 56 Duellen 53.

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